Mein letzter Monat: Kathrin Stich

Mein Monat war im Großen und Ganzen sehr entspannt. Andererseits war er aber auch unruhig, weil ich selber so aufgeregt bin, wie es jetzt nach meinem Diplom als Modedesignerin weitergehen wird.
Nach der dreijährigen, sehr intensiven und vor allem zeitaufwendigen „Schulzeit“ befinde ich mich gerade in einer Umbruchphase. Es steht der berühmte Sprung ins kalte Wasser an, den jeder nach einer Ausbildung mit dem ersten Job machen muss. Was werde ich machen und vor allem wo? Die Zeit nach der Diplomübergabe war zwar erstmal sehr entspannend und erholend, da die letzten Monate in der Modefachschule schon sehr anstrengend waren. Schön langsam muss jetzt wieder eine neue Aufgabe her, zu viel freie Zeit ist auch nicht gut für mich. Das Deprimierende im Moment ist nur, dass einem bei den meisten Stellen, die so zur Verfügung sind, nicht wirklich ein ordentliches Gehalt geboten wird. Von einem Hungerlohn für eine 50 bis 60 Stunden Woche kann leider keiner leben. Ich schau aber trotzdem positiv in die Zukunft, ein paar sehr interessante Bewerbungen stehen ja noch aus und ich bin schon total aufgeregt, wann und wohin ich bald kommen werde. Freising und besonders die Q-Bar, mein zweites Zuhause, werde ich selbstverständlich vermissen. Andererseits muss ich einfach mal raus und was Neues sehen und ausprobieren. Ich kann’s kaum erwarten, dass es los geht!




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