Mein letzter Monat: Felix Betzenbichler

Der letzte Monat war Gott sei Dank etwas entspannter als die Monate zuvor. Gut, das hatte ich mir ja auch erwartet, als ich vor einem halben Jahr von Freising nach Berlin gezogen bin. Bisher habe ich sehr viel erlebt und vor allem positive Erfahrungen gemacht. Darunter war ein abwechslungsreiches und spannendes Nachtleben mit tollen Clubs, sowie ein ausgefallenes Kulturangebot mit sehr lustigen und netten Menschen aus der ganzen Welt. Doch diesen Monat ging vor allem der Lernstress für die letzten wichtigen Klausuren los. Und das leider zeitgleich mit dem Frühlingsanfang. Doch manchmal eine Erholung im Park an der frischen Luft als kleine Lernpause kann man sich nach dem kalten Winter schon gönnen. Gegen Ende des Monats – also zu Beginn der Osterferien – werde ich Freising nach langer Zeit mal wieder einen Besuch abstatten. Darauf und auf meine Familie und Freunde freue ich mich schon. Trotz der verschiedenen Studienstandorte meines Freundeskreises bleibt Freising immer noch der gemeinsame Treffpunkt. Und durch die meistens gemeinsamen Semesterferien oder ähnliche Feiertage ist das bisher gut geglückt und wir konnten bei einem gemeinsamen kühlen Bierchen die Erfahrungen der letzten Monate austauschen. Auch nach einem längeren Zeitraum ist man sich schnell wieder so vertraut wie früher und es ist so als ob man nie weg gewesen wäre. Das ist immer wieder das Schöne, wenn man nach Freising zurück kommt: Man weiß, dass alles so bleibt wie früher und obwohl sich das Leben jedes Einzelnen verändert hat, findet man in Freising sofort wieder den Anschluss zu früher.




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