Mein letzter Monat: Ronja Schineis

Der Februar war bisher vor allem viel Stress, gerade durch den Umzug in die neue Wohnung in Freising. Dadurch gibt es natürlich auch viel Neues in meinem Leben. Man muss sich erst mal an die neue Wohnung gewöhnen, an die Nachbarschaft und die neue Lage. Und da man der Umgewöhnungsphase ja sogar eine gewisse Spannung abgewinnen kann, bringt die neue Bleibe eigentlich nur Positives. Sie ist größer, die Anschlüsse zu den Öffentlichen sind besser, keine Dachschrägen und sie ist vor allem gemütlicher. Aber so ein Umzug an sich ist doch sehr nervig. Ich war mal Buchhändlerin und habe daher kistenweise Bücher, die ich in dutzenden Autofahrten mit meinem Freund aus der alten in die neue Wohnung gefahren habe. Dazu der ganze große Kram wie zum Beispiel die Möbel. So ein Umzug muss wirklich nicht ständig sein. Noch dazu habe ich noch kein Internet und keine Küche – ganz katastrophal.
Die zweite große Geschichte bei mir im Februar war die Planung für mein bisher größtes Fotoprojekt – ich bin Fotografin muss man dazu sagen. Ich setze für einen richtig großen Kalender mit unglaublich viel Aufwand verschiedene Märchen auf moderne Weise um. Diese Woche kamen die Zusagen für einen gläsernen Schneewittchen-Sarg und einen Mercedes McLaren SLR als Cindarellas Kutsche. Anfang des Monats beginnt dann das erste Shooting für den Kalender. Am Tag darauf findet die Einweihungsfeier statt. Also auch ein Monat, auf den ich mich freuen kann.




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