So a schöner Tag!

Die närrische Zeit hat in Freising wieder begonnen. Das bedeutet, dass es für Cowboys und Indianer, für Prinzessinnen und Hexen wieder zahlreiche Möglichkeiten zum Tanzen und zum Feiern geben wird.

Obwohl im Jahr des 60. Gründungsjubiläums der Narrhalla Freising weder ein Prinzenpaar noch ein Kinderprinzenpaar zur Verfügung steht, hat es der Faschingsverein geschafft, die fünfte Jahreszeit für Jung und Alt mit einem kurzweiligen Programm zu füllen. Den Anfang macht bereits am 02. Februar der Seniorennachmittag in der Luitpoldhalle, den traditionell die Isarbuam musikalisch gestalten. Am 08. Februar folgt dann der „Ball der Stadt“, der mit Aufführungen der Freisinger Kindergarde, der Kindertanzgruppe Pulling und den Showfunken Taufkirchen auch ohne eigenem Prinzenpaar Abwechslung und Unterhaltung verspricht. Als Ersatz konnten die Verantwortlichen um die Präsidenten Stefan Olschewski und Rainer Mühlbauer die Narrhalla „Schromlachia“ aus Schrobenhausen mit ihrem Prinzenpaar samt Garde für einen Auftritt gewinnen. Für die musikalische Unterhaltung sorgen sowohl der Boogie Man alias Christian Christl wie auch die Band EM Zwo. Haben die Erwachsenen die Luitpoldhalle wieder verlassen, folgt hier am 09. Februar der größte Kinderfasching im Landkreis inklusive Spiel und Spaß mit Max. Bevor am Aschermittwoch dann die Lichter aus bleiben, steht noch der Familienfasching samt Kehraus am Faschingsdienstag, 04. März auf dem Programm.

Doch nicht nur in Freisings Stadthalle wird närrisch gefeiert. Im Lindenkeller warten am Sonntag, 02. März, ab 15 Uhr „Pitu Pati“ sowie die Stadtjugendpflege mit Fallschirmspielen, Ratespiel und einer Zirkusgruppe beim Familienfasching auf die kleineren Besucher.

Richtig gut wird es auch in diesem Jahr in der Mehrzweckhalle in Attaching, wenn am 03. März Dolce Vita den Partygästen einheizt.

Im Furtner kann der „Unsinnige Donnerstag“ am 27. Februar mit dem „Niederbayerischen Stammtisch“ verbracht werden. Und am Faschingsdienstag wird mit dem „Kehraus“ auch hier der Fasching begraben. Der traditionellen Veranstaltungspraxis im Furtner entsprechend wird der Fasching – dargestellt von einem kostümierten Kameraden, der alle „Laster“ der vorangegangen Tage in sich vereint – in einer parodierten Bestattung mit Trauermarschklängen und Trauerrede begraben. Zuvor darf natürlich ordentlich zu Musik getanzt und gefeiert werden. Beginn ist ab 18 Uhr.




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