Was im letzten Monat passiert ist: Juni 2014

Feste

Dass im fernen Brasilien die Fußball-WM begonnen hat, merkt man auch in Freising: Viele Autos sind wieder mit Fahnen geschmückt, Public Viewing sowie selbstgemachte Feste hatten im Juni Hochkonjunktur. Zum Beispiel das türkisch-bayerische Sommerfest der Musikschule 3klang, das zum ersten Mal auf dem ehemaligen Schulhof der Knabenschule St. Georg abgehalten wurde und als großer Erfolg gewertet werden durfte: gute Musik, Multikulti im besten Sinn des Wortes, viele Besucher.

 

Festivals

Viele Besucher konnte auch das Uferlos-Festival verbuchen. Vor allem das letzte Festival-Wochenende war bei der fünften Auflage ein echter Renner. Auch musikalisch. Die Urgesteine von Haindling sorgten da am Schluss noch einmal für ein volles Sparkassenzelt. Das „Uferlos“ – inzwischen aus Freising nicht mehr wegzudenken. Das gilt auch für ein anderes Festival: „Kino am Rang“ des Kulturvereins „Prima leben und stereo“. Auch wenn man die Konkurrenz zur Fußball-WM spürt, Filme auf Großleinwand, unter freiem Himmel und bei freiem Eintritt – dieses Konzept zieht!

 

Feiern

Eine Stadt wie Freising hat auch immer wieder einmal Jubiläen zu feiern: Im Juni war das zum einen das 250-jährige Bestehen der Wieskirche. Zu diesem Anlass war zum traditionellen „Pfingsten an der Wies“ sogar der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx, gekommen, um den Festgottesdienst unter freiem Himmel zu feiern. Gefeiert wurde auch sozusagen auf europäischer Ebene: 35 Jahre gibt es die Städtepartnerschaft mit Maria Wörth am Wörthersee. Grund genug für einen Festakt im Asamsaal.

 

Finanzen

Und in Freising geht es auch immer wieder ums Geld: Der Antrag des Fördervereins Eisstadion auf Zuschuss, zinsloses Darlehen (jeweils 100.000 Euro)  und vor  allem auf die Übernahme einer 300.000-Euro-Bürgschaft zur Kreditaufnahme bei der Sparkasse sorgte im Stadtrat für rege Diskussionen. Angesichts dessen, dass der Förderverein Eigenleistungen im Wert von 400 000 Euro ansetzt und sich 100 000 Euro für einen Namensgeber für die Eishalle gutschreiben lässt, fragte sich manch Stadtrat, wie viel Geld der Förderverein denn eigentlich Cash habe.




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