Was im letzten Monat passiert ist: April 2012

VW kommt in die Clemensänger
Das Gewerbegebiet bekommt Zuwachs: Der VW-Konzern hat sich entschlossen, ein Ausbildungs-und Qualifizierungszentrum in der Domstadt zu bauen. Das Zentrum umfasst rund 12.000 Quadratmeter und soll Mitte 2013 fertiggestellt sein.

Stadt nahm mehr Geld ein
Gute Nachrichten für die Stadt Freising: Im Jahr 2011 wurden rund 34 Millionen Euro mehr eingenommen als erwartet. Das Plus kommt vor allem aus der Gewerbesteuer. Das Geld soll jetzt zum Teil für die Schuldentilgung eingesetzt werden, außerdem wird erwartet, dass 2014 die Kreisumlage, also die Pflichtabgabe der Stadt an den Landkreis, deutlich nach oben gehen wird und man dafür Geld jetzt zurückstellen muss.

Stadtrat segnet Eishalle ab
Der Stadtrat hat grünes Licht für die Eishalle in der Luitpoldanlage gegeben. Die Abstimmung fiel 26:11 aus. Dem ging eine hitzige Diskussion voraus: Denn die Eishalle wird nun doch teurer als geplant: 5,3 Millionen Euro statt der zuvor festgesetzten Obergrenze von 4 Millionen Euro.

Havana Nights pausieren
Erneut eine schlechte Nachricht für den Festivallandkreis: Nicht nur das Sonnenrot-Festival in Eching, sondern auch die Havana Nights pausieren. Das Festival, dass im letzten Jahr tausende Fans der elektronischen Musik mit namenhaften Künstlern nach Haag gelockt hat, findet in diesem Jahr nicht statt. Hintergrund ist die Suche nach einem neuen Austragungsort, da es in Haag aus Sicherheitsgründen nicht mehr stattfinden konnte. 2013 soll es aber wieder weitergehen mit den Havana Nights, ebenso wie beim Sonnenrot.

OB würdigt „treffpunkt freising e.V.“
Jahrezehntelang hat der Kulturverein Beachtliches für Freising geleistet, im letzten Monat hat OB Thalhammer die Mitglieder des inzwischen aufgelösten Vereins noch einmal ins Rathaus eingeladen und ihre Arbeit gewürdigt. Mit Veranstaltungen wie das Klingende Museum oder dem Christkindlmarkt am Marienplatz habe der Verein „beachtliche Akzente“ gesetzt. Der langjährige Vorsitzende Werner Schachtner dankte Thalhammer für die Unterstützung der Stadt und gegrüßte es auch, dass einige der treffpunkt-Veranstaltungen jetzt von anderen Trägern weitergeführt werden.




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